Aktiv bleiben

Bewegung gehört zu den wirksamsten Dingen, die wir für unsere Gesundheit tun können – und dafür muss man kein Leistungssportler sein. Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, stärkt sein Immunsystem, beugt vielen Erkrankungen vor und fördert das Wohlbefinden. Trotzdem zeigt die Realität: Rund 42 Prozent der Erwachsenen in Deutschland erreichen das von der WHO empfohlene Bewegungsminimum nicht. Gesund.bund.deRadfahren

Was die WHO empfiehlt
Für Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren empfiehlt die WHO mindestens 150 bis 300 Minuten moderate aerobe Aktivität pro Woche – alternativ reichen auch 75 bis 150 Minuten intensiverer Aktivität. Klingt nach viel? Die WHO selbst betont dabei einen wichtigen Grundsatz: Für die Gesundheit zählt jede Bewegung. Aerzteblatt + 2

Kleine Schritte, große Wirkung
Man muss nicht täglich ins Fitnessstudio, um aktiv zu bleiben. Treppen statt Aufzug nehmen, selbst kochen statt Fertiggerichte bestellen, oder eine Haltestelle früher aussteigen – solche kleinen Gewohnheiten summieren sich im Alltag spürbar. Auch Spaziergänge nach den Mahlzeiten sind eine einfache Möglichkeit, mehr Bewegung einzubauen. RadfahrenPhysioamviktualienmarkt

Warum sich Bewegung lohnt
Die Wirkung reicht weit über die körperliche Fitness hinaus: Über drei Viertel der Menschen in Deutschland berichten, dass körperliche Aktivität ihnen Spaß bringt, und 70 Prozent empfinden dadurch ein gestärktes Selbstwertgefühl. Auch das lange Sitzen im Alltag rückt zunehmend in den Fokus: Das Robert Koch-Institut beobachtet regelmäßig, wie viel Zeit die Bevölkerung in Deutschland sitzend verbringt, denn zu langes Sitzen gilt laut WHO als eigenständiges Gesundheitsrisiko. AOKRobert Koch-Institut

Bewegung und Erholung gehören zusammen
Wer aktiv bleibt, sollte dem Körper auch die nötige Regeneration gönnen. Nach Bewegung oder langen Sitzphasen im Büro kann eine gezielte Entspannungsroutine – etwa mit dem Zentira 3-in-1 Massagegerät – helfen, Verspannungen vorzubeugen und den Körper besser zu regenerieren.

Quellen: WHO / Deutsches Ärzteblatt, AOK, Robert Koch-Institut (RKI), gesund.bund.de